Customer Success Stories

Spedition Stähler

Branche: Papier & Verpackung

 

Staehler-headerSpedition Stähler aus Elz automatisiert viele Prozesse und setzt auf das Transportmanagement-System OnRoad von BNS.

Keine Nachrichten sind gute Nachrichten – diese Redewendung hat bei der Spedition Stähler in Elz eine besondere Bedeutung. Die Disponenten des Familienunternehmens werden schließlich nur dann per E-Mail über laufende Aufträge informiert, wenn geplante Liefertermine in Gefahr oder ganze Touren aus dem Zeitplan geraten. Die entsprechenden Meldungen werden automatisch von OnRoad erzeugt und erscheinen dann auf dem Bildschirm des verantwortlichen Mitarbeiters, der sich dann sofort und gezielt um den Fall kümmern kann.

Geschäftsleiter Egon Bürger ist von OnRoad und OnConnect überzeugt:

  • Automatisierte Abläufe mit dem BNS Workflow-Modul
  • Unabhängige Anpassung des Workflow-Managers
  • Universelle Schnittestelle mit dem Software-Modul OnConnect
  • Erhöhte Übersicht durch graphische Darstellung und farbliche Differenzierung
  • Mit Hilfe des Zusatzmoduls EasyTrack einfachste Übermittlung der Auftragszustände via Handy
  • Sendungsdaten per Knopfdruck auf die Bordrechner der Fahrzeuge
  • Steigerung der Leistungsqualität und Kundenzufriedenheit durch Früherkennung
  • Schneller Zugriff auf Archivdaten durch die OnRoad-Suchfunktion
  • Ständige Weiterentwicklung von BNS mit sehr vielen Einsatzmöglichkeiten
  • Software Updates verlaufen zuverlässig und problemlos

Staehler_Buerger„Ich arbeite seit 2004 mit OnRoad und würde mich jederzeit wieder für dieses Transport-management-System entscheiden. Bisher habe ich noch keine bessere Lösung kennengelernt, die sich in der Praxis bewährt hat.“

Per Knopfdruck direkt auf den Bordrechner

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Alle 30 Stähler-Lkw sind mit Abstandsradar und vielen weiteren Sicherheits-Features ausgerüstet.

Wir haben das Transportmanagement-System OnRoad von der BNS GmbH zusätzlich mit einem Workflow-Modul ergänzt. „Mit Hilfe des Moduls können wir beliebige Regeln definieren und Abläufe automatisieren”, berichtet Egon Bürger, der die Spedition in dritter Generation leitet. Gekoppelt ist die Lösung an ein Telematik system von Truck24 und die Bordcomputer, die in den rund 30 eigenen Lkw des Unternehmens in stalliert wurden. Das Software-Modul „OnConnect” dient dabei als „universelle Schnittstelle”, die den Datentransfer zwischen OnRoad und allen angeschlossenen Lösungen sicherstellt. Neben Telematiklösungen können dies auch Anwendungen der Finanzbuchhaltung sein.

Bei Stähler werden mit Hilfe von OnConnect alle Auftrags- und Tourdaten für die jeweiligen Lkw per Knopfdruck direkt aus OnRoad auf die Bordrechner gesendet und dort abgearbeitet. Jeder neue Auftragsstatus wird vom Fahrer quittiert und mit einer standardisierten Meldung an die Zentrale gesendet.

Erkennen, wo es brennt

Staehler_Bild_2Bleibt eine Meldung aus, schlägt OnRoad Alarm. „Die hinterlegten Zeiten und Fristen können von der Disposition beliebig hinterlegt und auftragsbezogen definiert werden”, betont Bürger. Eine andere Regel des Prozessmanagers kümmert sich zum Beispiel um die unterschiedliche farbliche Darstellung aller Aufträge am Bildschirm der Disponenten. „Das erhöht die Übersicht und meine Mitarbeiter erkennen sofort, wo es brennt”, meint Bürger.

Auch hier spielen die vom Fahrer übermittelten Auftrags zu stände eine große Rolle. Die Disponenten sehen mit einem Blick, welche Sendungen erfasst, disponiert, geladen und ausgeliefert sind beziehungsweise welche Touren bereits beendet wurden. In diesen Ablauf will Stähler zunehmend auch die Subunternehmer einbinden, die für das Unternehmen ständig fahren. Vor diesem Hintergrund hat Stähler das Modul „EasyTrack” von BNS angeschafft, mit dessen Hilfe auf einfachste Art die Auftragszustände auf SMS-Basis per Handy übermittelt werden. Rund 70 Prozent aller Transportaufträge von Stähler werden von Subunternehmern erledigt.

Frühzeitig informieren

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Rund 70 Prozent aller Transportaufträge von Stähler werden von Subunternehmern erledigt.

Ziel ist, die Disposition immer weiter von Routine-Tätigkeiten zu entlasten, so dass am Ende mehr Zeit für die Belange der Kunden bleibt. „Unsere Auftraggeber fragen gezielt nach und erwarten schnelle und kompetente Antworten”, weiß Bürger.

Mit OnRoad seien die Disponenten in der Lage, ihre Kunden bei anstehenden Problemen „proaktiv” zu informieren und etwaige Verspätungen möglichst früh anzukündigen. „Wenn der Kunde rechtzeitig Bescheid weiß, kann er Verspätungen einplanen – dadurch sichern wir seine Zufriedenheit und die Qualität unserer Leistung”, sagt Bürger. Auch die Fragen zu bereits lange zurückliegenden Aufträgen könnten durch die gute Suchfunktion von OnRoad ohne großen Aufwand direkt am Telefon beantwortet werden.

Ein besonderes Augenmerk richtet der Unternehmer auf seine neuen Kunden. Dafür nutzt er die Möglichkeit, sich jederzeit mit seinem PC in die aktuelle Disposition aller Mitarbeiter und Fahrzeuge einzuschalten. „Wenn da was schiefläuft, kann ich bei Bedarf selber schnell eingreifen”, so Bürger. Apropos eingreifen: Aufgrund der in OnRoad sehr detailliert und übersichtlich hinterlegten individuellen Tarifstrukturen kann auch die zeitnahe Abrechnung der Aufträge zur Not durch Kollegen erfolgen. „OnRoad bietet hier jederzeit die Möglichkeit der gegenseitigen Vertretung”, erklärt Bürger. Gerade bei diesem zentralen Thema sei es wichtig, von krankheits- oder urlaubsbedingten Ausfällen einzelner Mitarbeiter unabhängig zu sein.

Ein weiterer Effekt der sauber hinterlegten Preise und Erlöse ist, dass für jeden Disponenten sofort der aktuelle Umsatz einzelner Lkw und Fahrer erkennbar wird. „Auf diese Weise ist immer klar ersichtlich, ob für den betreffenden Tag noch Aufträge hereingeholt werden müssen – meine Disponenten denken dadurch unternehmerisch und verantwortungsbewusst”, betont Bürger.

Prozesse auf dem Prüfstand

Für ihn spielt die Informationstechnologie eine entscheidende Rolle: Geplant sei deshalb, dass sich einer seiner Disponenten in Zukunft ganz um die Software und deren Weiterentwicklung kümmert. „OnRoad wird von BNS ständig weiterentwickelt und bietet sehr viele Möglichkeiten, die wir konsequent umsetzen wollen”, so der Geschäftsführer. Im Rah men des Servicevertrages nutzt Stähler die Möglichkeit der regelmäßigen Besuche von BNSMitarbeitern vor Ort, bei denen sich das gesamte Team über die Software informiert. „Die Zeit, die ich an dieser Stelle investiere, spare ich danach hundert mal wieder ein”, ist Bürger überzeugt.

Voraussetzung sei jedoch, auch die eigenen eingefahrenen Prozesse immer wieder auf den Prüfstand zu stellen. „Nicht nur BNS, auch wir müssen flexibel bleiben und Verbesserungen annehmen”, so das Credo. Neue Kunden und Ideen führen indessen zu immer weiteren Regeln, die in dem Workflow-Modul hinterlegt werden und weitere Abläufe bei Stähler automatisieren. Die entsprechenden Programm-Routinen lässt Bürger gegen eine geringe Gebühr von BNS erstellen und integrieren. „Das Programmieren einer Regel schlägt je nach Umfang mit etwa 150 bis 200 Euro zu Buche”, meint Bürger. Dafür habe er die Gewissheit, dass die nur für sein Unternehmen erstellte Sonderlösung auch nach dem nächsten Update von OnRoad noch zuverlässig funktioniert.

Aber auch unabhängig vom Workflow-Manager lässt sich OnRoad leicht anpassen. „Jeder Benutzer kann sich seine Erfassungsmasken definieren und abspeichern”, berichtet Bürger. Von 30 OnRoad-Installationen würde wohl keine Version der anderen gleichen. Inzwischen arbeitet Stähler seit 2004 mit der BNS-Lösung. Auch aus heutiger Sicht würde sich Egon Bürger „jederzeit wieder für OnRoad entscheiden”. Bisher habe er „noch keine bessere Lösung kennen gelernt, die sich in der Praxis bewährt” habe.

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Hintergrund zur Spedition Stähler GmbH & Co. KG

Staehler_LogoDie Spedition Stähler GmbH & Co. KG ist ein im Jahr 1923 gegründeter mittelständischer Logistikdienstleister mit 65 Mitarbeitern und rund 30 eigenen Fahrzeugen. Der heutige Inhaber und Geschäftsführer Egon Bürger leitet das Familienunternehmen bereits in der dritten Generation. Am Stammsitz in Elz verfügt Stähler über eine Umschlagsfläche von 13.000 Quadratmetern und eine Flotte mit 15 Schwerlaststaplern. Außerdem unterhält die Spedition, die sich auf die Verpackungs- und Papierbranche spezialisiert hat, Standorte in Limburg und im polnischen Gorzow. Insgesamt wickelt die Firma pro Jahr rund 15.000 Aufträge ab und erwirtschaftet einen Umsatz von rund 12 Millionen Euro. Alle Fahrzeuge des Unternehmens entsprechen der Abgasnorm Euro 5 und sind mit Scheibenbremsen, Retarder, ABS, ASR, Abstandsradar und speziellen Features der Transport- und Ladungssicherheit ausgestattet.


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