Customer Success Stories

Overnight Tiefkühl Service GmbH (Coppenrath & Wiese)

Branche: Tiefkühlspedition

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Bei der Spedition der Konditorei Coppenrath & Wiese stellt das Transportmanagementsystem OnRoad von BNS die beleglose Disposition sicher.

Bis zu 47 Lkw pro Disponent: Für viele Speditionen klingt dieser Wert utopisch hoch. Bei der Overnight Tiefkühl Service GmbH gehört diese Produktivität jedoch zum Alltag. Die hauseigene Spedition der Konditorei Coppenrath & Wiese beschäftigt für die bundesweiten Transporte drei Disponenten, die sich im Schichtbetrieb mit der Einteilung der rund 40 bis 50 Tiefkühl-Sattelzüge abwechseln. Die Spedition arbeitet zudem mit einem festen Pool an Transportunternehmen zusammen. 60 bis 100 Ladungen täglich – darunter ein zunehmender Teil an Fremdprodukten – verlassen auf diese Weise das Zentrallager in Osnabrück.

Projektleiter Philipp Wojacki ist von OnRoad überzeugt:

  • Seit 2001 nutzen wir die BNS Software OnRoad
  • OnRoad lässt sich sehr flexibel an neue Anforderungen anpassen
  • Ermöglicht auf einfache Weise den Export sämtlicher Daten
  • Schneller Überblick durch hervorgehobene Statusänderungen
  • Sorgt für die gewünschte Produktivität
  • Verplanen der ausgehenden Aufträge in 30 Minuten
  • Perfekte Integration von OnRoad an andere Systeme (Opus, SoftM)
  • Auftrags- und Rechnungsdaten fließen automatisch in die Finanzbuchhaltung
  • Software Updates verlaufen problemlos und einwandfrei
  • Keine Ausfälle – sehr hohe Stabilität und Zuverlässigkeit

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„Davon können sich andere Systeme eine Scheibe abschneiden. Das Transportmanagementsystem arbeitet mit sehr hoher Stabilität und Zuverlässigkeit. Ausfälle gab es jedenfalls noch keine.“

Konsequente Umstellung auf digitale Prozesse

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Diese Konstellation setzt einen guten Überblick über sämtliche Ressourcen voraus. Bis zum letzten Jahr vertrauten die Disponenten deshalb noch auf große Wandpläne und Speditions aufträge aus Papier. „Im Zuge der Einführung eines neuen Waren wirtschaftssystem mussten wir jedoch auf die Ausdrucke verzichten“, erinnert sich Disponent Lars Siepmann. „Speditionsaufträge werden seit 1. Juli 2009 nur noch in digitaler Form zur Verfügung gestellt“, bekräftigt Philipp Wojacki, der die Einführung der neuen Software als Projektleiter verantwortet hat. Für die Planung bedeutete das die konsequente Umstellung der Disposition auf digitale Prozesse.

Mit dem Transportmanagementsystem OnRoad von BNS verfügten die Westfalen schon seit 2001 über die passende Software, die für diesen Schritt prädestiniert war. Die Herausforderung bestand jedoch in der Darstellung aller eingesetzten Lkw und der 60 Fahrer mit sämtlichen Aufträgen mehrerer Tage auf den Bildschirmen eines einzigen Arbeitsplatzes.

Sofort eingreifen

CW_Bild_2Auch hier bot OnRoad die passende Lösung. Denn das Transportmanagementsystem lässt sich sehr flexibel an neue Anforderungen anpassen und ermöglicht auf einfache Weise den Export sämtlicher Daten in fast allen beliebigen Formaten. Auf dieser Basis konnte Overnight kurzerhand eine weitere Anwendung zur Darstellung der Fuhrpark in formationen integrieren, die direkt auf die Datenbank von OnRoad zugreift. Jetzt werden in der Disposition der Tiefkühl-Spedition alle gewünschten Informationen auf einem großen Fahrzeugeinsatzplan angezeigt. Statusänderungen der laufenden Touren werden automatisch farblich hervorgehoben und sorgen für einen schnellen Überblick. Neben der Gesamtansicht aller Lkw lassen sich einzelne Fahrer, Belade stellen, Destinationen oder alle noch nicht ausgelasteten Touren anzeigen. „Jeder Beteiligte hat auf Knopf druck immer den aktuellen Stand sämtlicher Bewegungen und kann bei Bedarf sofort eingreifen“, sagt Siepmann.

CW_Bild_3Der komplette Wandplan wird nun auf zwei herkömmlichen PC-Bildschirmen nebeneinander dargestellt und sorgt für die gewünschte Produktivität. „Mit Hilfe von OnRoad schaffe ich das Verplanen der ausgehenden Aufträge in 30 Minuten“, stellt Siepmann fest. Danach ist klar, welche Touren von eigenen und welche von fremden Fahrzeugen übernommen werden. Aufträge, für die nicht sofort der passende Laderaum bereitsteht, werden als „Platzhalter-Touren“ angelegt und können später einem eigenen oder fremden Lkw zugeordnet werden.

Bei jeder Tour müssen bis zu sieben Abladestellen angefahren werden. Bei den besonders umfangreichen und zeitkritischen Touren ist Siepmann froh, auf eigene Fahrer zugreifen zu können. „Die Kollegen kennen unsere Kunden einfach besser und können sich vor Ort viel sicherer bewegen. Das spart Zeit“, meint Siepmann, der den eigenen Fuhr park für eine wesentliche Kernkompetenz des Unternehmens hält.

Keine Ausfälle

Die hohe Flexibilität von OnRoad nutzt die Spedition aber auch an anderen Stellen. „Wir haben zum Beispiel einen Prozess definiert, der bei bestimmten Beladestellen eines unserer Kunden automatisch den Entladeort Osnabrück vorgibt“, erklärt Wojacki. Zudem habe sich das Transportmanagement „sehr leicht an die erst danach eingeführten Systeme für Lagerverwaltung (Opus) und Warenwirtschaft (SoftM) anschließen lassen. „Die Integration von OnRoad lässt keine Wünsche offen“, lobt der IT-Experte und der Austausch der Daten zwischen den Systemen laufe reibungslos. Die meisten Aufträge erhält OnRoad direkt aus der Lagerverwaltung und prüft diese automatisch auf Plausibilität und etwaige Fehler. Lediglich die Aufträge kleinerer Kunden werden direkt und manuell in OnRoad erfasst. Die Auftrags- und Rechnungsdaten fließen nach dem Transport automatisch aus OnRoad in die Finanzbuchhaltung beziehungsweise das Warehousemanagement zurück. Auf diese Weise werden auch die Abläufe in der Buchhaltung erheblich vereinfacht.

Eine Scheibe abschneiden

Ebenso problemlos seien die bisherigen Software-Updates verlaufen. „Ob wohl wir mit OnRoad vier Updates ausgelassen hatten, funktionierte das neue Release 7.0 vom ersten Moment an einwandfrei“, beschreibt Wojacki und ergänzt: „Davon können sich andere Systeme eine Scheibe abschneiden“. Gleiches gelte für die sehr hohe Stabilität und Zuverlässigkeit, mit der das Transportmanagementsystem arbeite. Ausfälle gab es jedenfalls noch keine.

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Hintergrund zur Overnight Tiefkühl Service GmbH

coppenrath-wiese-08Die Overnight Tiefkühl Service GmbH ist im Jahr 1994 als eigenständige Spedition aus dem früh eren Werkverkehr der Konditorei Coppenrath & Wiese hervorgegangen. Die Tiefkühlspedition organisiert täglich rund 60 bis 100 Ladungen, die sternförmig ausgehend vom Zentrallager Osnabrück bundesweit ausgeliefert werden. Neben dem Versand derFertigprodukte organisieren insgesamt vier Disponenten die Ver- und Entsorgung des Produktionsstandortes in Mettingen. In zunehmendem Maße werden zudem die Tiefkühlpro dukte anderer Hersteller wie Wiesenhof, Vossko, apetito oder Schöller gelagert und transportiert. Für dieses Aufkommen betreibt die Overnight Tiefkühl Service GmbH einen Fuhrpark mit rund 40 eigenen und drei gecharterten Tiefkühl-Sattelzügen. Zudem kooperiert das Unternehmen mit einem festen Stamm an Transportunternehmen. Infos unter www.spedition-overnight.de.


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