Customer Success Stories

Hilgers Transport

Branche: Stahl

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OnRoad von BNS ermöglicht der Hilgers Transport GmbH den direkten Zugang zum ERP-System ihres Großkunden.

Näher am Kunden geht es nicht. Die Hilgers Transport GmbH ist mit ihrem Auftraggeber APT Hiller räumlich und technisch eng verzahnt. Beide Firmen haben ihren Sitz in Monheim am Rhein und die von Hilgers bewirtschaftete Lager- und Umschlaghalle grenzt direkt an den Produktions betrieb des auf Aluminiumprofile spezialisierten Verladers. Durch die enge Verflechtung und ein Workflow-Modul werden dabei viele Prozesse bis zur Abrechnung automatisiert.

Geschäftsleiter Ferdi Hilgers ist von OnRoad und OnConnect überzeugt:

  • Universelle Schnittestelle mit dem Software-Modul OnConnect
  • Sicherer Datentransfer zwischen OnRoad und allen angeschlossenen Systemen
  • Gute Übersicht durch graphische Darstellung und farbliche Differenzierung
  • Automatische Erstellung der Kundenrechnung
  • Transportkosten gehen automatisch an die Finanzbuchhaltung
  • Kunde kann den Lieferfortschritt durch die Verbindung zum ERP-System genau verfolgen
  • Individuelle Prozesse können automatisiert werden
  • Ermöglicht auf einfachste Weise den Export sämtlicher Daten
  • Konfigurierbarkeit aller Programm-Masken sowie die graphische Disposition
  • Hochverfügbares und bewährtes System

Hilgers-Ferdi„Ich arbeite seit 1998 mit OnRoad und würde mich jederzeit wieder für dieses Transport-management-System entscheiden.“

In Monheim wird Routine zum Programm

Hilgers_Bild_KranJede Bewegung der nach Auftrag hergestellten Produkte sieht der Logistik dienstleister frühzeitig im ERP-System, zu dem Hilgers einen direkten Zugang hat. „Sämtliche Waren gehen dann sofort über eine Schleuse per Hallenkran in unser Lager und werden dort erst einmal gescannt”, erklärt Ferdi Hilgers, der die Spedition bereits in der dritten Generation leitet.

Direkter Zugriff des Kunden

Hilgers_Bild_ScanNach dem Lesen des Barcodes erstellt das System automatisch den Lieferschein, dessen Daten an das Transportmanagement-System OnRoad von BNS übertragen werden. Das Software-Modul „On Connect” dient dabei als „universelle Schnittstelle”, die den Datentransfer zwischen OnRoad und allen angeschlossenen Lösungen sicherstellt – bei Hilgers sind dies ein Telematiksystem von Truck24 sowie die Finanzbuchhaltung.

Hilgers_Bild_3Von diesem Zeitpunkt an steht die Sendung für die Disposition bei Hilgers zur Verfügung. Die graphische Darstellung und die farbliche Differenzierung
– je nach Status erscheinen die Aufträge rot, grün oder gelb – sorgen für eine gute Übersicht. Die Disponenten sehen mit einem Blick, welche Sendungen erfasst, disponiert, geladen und ausgeliefert sind beziehungsweise welche Touren bereits beendet wurden. Über die Schnittstelle zum ERP-System kann auch der Kunde den Lieferfortschritt genau verfolgen und sieht zum Beispiel sofort, wenn eine Sendung verladen wurde. „Bei Bedarf können so die Vertriebsmitarbeiter von ATP Hiller ihren Kunden Auskunft über das Lieferdatum geben, ohne vorher bei uns anzurufen”, so Hilgers.

Schneller zum Geld

Termine spielen bei dem Lieferanten für Industrie, Handel sowie die Bau- und Automobilbranche eine zentrale Rolle. „Oft liefern wir direkt auf die Baustelle und müssen schon allein wegen der notwendigen Kranentladung enge Fristen einhalten”, erklärt Hilgers. Eine durchschnittliche Tour umfasst bei Hilgers 2,5 bis 2,8 Positionen. Direkt nach der Auslieferung melden die Fahrer über das integrierte Telematiksystem von Truck24 per Knopfdruck via GPRS den neuen Sendungsstatus an OnRoad zurück. Ab dann steht die Information auch im ERP-System von APT Hiller bereit und löst dort automatisch das Erstellen der Kundenrechnung aus.

Für den Disponenten ändert sich währenddessen die farbliche Kennung des Auftrags im graphischen Fahrzeugeinsatzplan von OnRoad. Mit dem neuen Status fließt der Datensatz auch auf Seiten des Spediteurs automatisch an die Finanzbuchhaltung und löst die Abrechnung der Transportkosten aus. „Dadurch kommen wir gut einen Tag schneller an unser Geld”, schätzt Hilgers. Möglich wird dieser Ablauf durch ein Workflow-Modul von BNS, das bei Hilgers seit 2007 eingesetzt wird.

Nach zwei Tagen amortisiert

Hilgers_Bild_2Die Software ergänzt das Transportmanagement-System OnRoad durch beliebig viele kleine Programm-Routinen, mit denen individuelle Prozesse automatisiert werden können. Im konkreten Fall fragt das Tool den aktuellen Sendungsstatus ab und leitet die Daten aller ausgelieferten Aufträge an die Finanzbuchhaltung weiter.

Erst im Dezember 2008 hatte Hilgers bei BNS fünf neue Prozessregeln erstellen lassen und für diese Dienstleistung rund 600 Euro bezahlt. „Diese Kosten hatten sich zum Teil schon nach zwei Tagen amortisiert”, meint Hilgers. Seine Disponenten erhalten jetzt zum Beispiel automatisch eine E-Mail, wenn einer ihrer Lkw beim Be- oder Entladen länger als 60 Minuten steht. Hilgers will damit die Standzeiten seines Fuhrparks überwachen und optimieren. Ziel ist, alle unproduktiven Wartezeiten beim Kunden zu registrieren, auszuwerten und zu berechnen. Der einfache Zugang zu allen Daten ist für den Rhein länder eines der wichtigsten Argumente für die BNS-Lösung. „Über die Datenbank komme ich an alle möglichen Informationen, die ich auf einfachste Weise exportieren und zum Beispiel in Excel aufbereiten kann”, erläutert Hilgers. Hinzu kommen die leichte Konfigurierbarkeit aller Programm-Masken sowie die graphische Disposition.

„Das gab es damals nur bei BNS”, erinnert sich Hilgers, der bereits seit 1998 mit OnRoad arbeitet und sich jederzeit wieder für dieses Transportmanagement-System entscheiden würde.

Schrittweise ausbauen

Hilgers_Bild_4Ein Wechsel zu einem anderen Anbieter käme aber schon aus Gründen der Sicherheit überhaupt nicht in Frage. Wegen der engen Verzahnung der Prozesse mit seinem Großkunden ist Hilgers auf ein hochverfügbares und bewährtes System angewiesen. „Wenn OnRoad stehen bleiben würde, käme auch die Produktion bei APT Hiller zum Erliegen”, befürchtet Hilgers. Dieses Horror-Szenario möchte der Spediteur auf keinen Fall riskieren. Stattdessen wird der Leistungsumfang der Lösung Schritt für Schritt ausgebaut. Nach der Integration der Telematik im vergangenen Jahr steht demnächst die automatische Auswertung der Lenk- und Ruhezeiten aller Fahrer auf dem Programm. Die entsprechenden Anregungen erhält Hilgers bei den seit 2008 wieder regelmäßig stattfindenden Kunden-Workshops und den jährlichen Beratungstagen im eigenen Haus. Nähe ist für Hilgers schließlich ein wichtiger Erfolgsfaktor – nicht nur in Richtung der Kunden, sondern auch in Richtung der Lieferanten.

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Hintergrund zur Hilgers Transport GmbH

Hilgers_Bild_5Die Hilgers Transport GmbH konzentriert sich mit rund 80 Mitarbeitern an den Standorten Monheim am Rhein und Roermond in Holland auf die Bereiche Spedition, Transport und Lagerlogistik. Das im Jahr 1935 mit drei Fahrzeugen gegründete Familienunternehmen hat sich auf Langgüter der Stahl- und Aluminiumindustrie spezialisiert. Die mittlerweile rund 3.500 Transportaufträge pro Monat werden vorwiegend mit dem eigenen Fuhrpark mit 35 Sattelzügen abgewickelt. Inhaber und Geschäftsführer Ferdi Hilgers leitet das Unternehmen in der dritten Generation.


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